Speed bump

I fell a bit off the wagon on my healthy life.

While I thought by now I had it down, here is the reality: this is going to be a lifelong battle. I have to except that there will be days or even weeks (but just don’t let it become month) that I just don’t put the effort into what I really want….. That does sound a bit weird, doesn’t it? I want it, but I don’t want to put the effort in?

I don’t really know what happened. Did I start to feel too comfortable? Did I subconsciously started to think I’m cute and I don’t need to work that hard no more?

Whatever the reason is was, I don’t want to have another day of binge eating. Whenever I eat something that I probably shouldn’t eat, I right away start the guilt trip. But instead of excepting that this just happened, I then give myself permission to go on with it.

My wonderful Weight Watcher Leader Cindy keeps referring this kind of situation to something you might experienced already or will, one day: If one of your car tires burst, would you pop the other three? No, you wouldn’t! Not only is it inconvenient because you can’t get to where you originally wanted to go, it also will cost you way more to get all four tires fixed……

So, I’ve struggled for a month or two (again) and while I told you a while ago about my lifestyle change, I didn’t want to hold back on the speed bump I have to overcome right now.

I’ve always been good in kicking my own butt when it comes to working out. However, my workouts don’t offset what I eat. These two things go hand in hand! I have to start to believe I’m worth the effort. It’s ok to have one (or even two) piece(s) of chocolate ones in a while, but it doesn’t have to be the whole bar.

I usually don’t buy the things that could throw me of my path, but I’m not the only person living in my household. My wonderful husband had to deal with my self conscious since we’ve known each other, I don’t want him to also have to pass on everything because of my struggles. And there are so many other temptations that I have to face – you should see how much unhealthy food my coworkers bring to the office every single day.

Through my awesome blog friend San (this is her blog: http://www.theinbetweenismine.com) I found Erin’s blog (http://erinsinsidejob.com), which is so inspiring to me. Even though I knew I have an “issue” with food (that’s what I keep calling it, “my little issue”), I never wanted to accept that it’s a disorder. I was told that before, but one post in Erin’s blog (http://erinsinsidejob.com/2013/09/its-a-process-part-3) made me realize that this is true – I do have an eating disorder…. and it’s ok, because I can fight it, I can live with it and it will make me a stronger person, because I’m going to win this battle!!!!

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Was soll ich sagen? Ich habe hatte einen “Rueckfall”……

Ich hab’ ja vor nicht allzulanger Zeit darueber geschrieben, das ich meinen Lebenstil, im Hinblick auf gesundes Essen, schon vor einer ganzen Weile geaendert habe. Das ganze ist natuerlich nicht ueber Nacht geschehen, aber ich dachte wirklich, ich hab, es endlich alles verinnerlicht und fall nicht mehr zurueck in alte Gewohnheiten.

Ich weiss nicht einmal, warum ich ploetzlich wieder, erst hin und wieder, dann immer oefter, ungesuendere Dinge gegessen habe (und das leider nicht in Maszen….). Irgendwie fing es mit einem Stueck *irgendwas* an und dann, nach dem Motto “der Tag ist eh schon ruiniert”, gab’ ich mir wohl unbewusst das ‘OK’, so weiter zu machen. So wurde aus einem Tag, ein zweiter, dann eine Woche usw.

Meine tolle Freundin und Leiterin meiner Weight Watcher Gruppe vergleicht sowas gern mit der folgenden Situation, die der ein oder andere von Euch vielleicht schon erlebt hat, oder erleben wird: Wenn Euch ein Autoreifen platzt, zerstecht Ihr dann die anderen drei? Nein, natuerlich nicht. Erstens kommt Ihr so nie an das Ziel und zweitens zahlt ihr einen viel hoeheren Preis……

Ich kaempfe also seit ungefaehr ein oder oder anderthalb Monaten damit, wieder auf die richtige Spur zu finden. Ich werde aber auf keinen Fall aufgeben, nur weil sich mir eine Huerde in den weggelegt hat.

Sport war nie das Problem. Im gegenteil, es faellt mir leicht, mich dazu “aufzuraffen”. Nur leider gleicht der Sport nicht das aus, was ich esse. Diese beiden Dinge muessen gleichwertig gut behandelt werden, um erfolgreich zu sein. Ich muss nur endlich begreifen, das ich die Muehe Wert bin und das es ok ist ein (oder vielleicht sogar zwei) Stueck Schokolade zu essen. Es muss nicht immer gleich die ganze Tafel sein!!!

Normalerweise kaufe ich auch nur sehr selten etwas, was mich aus dem Kurs werfen koennte. Verlockungen lauern aber ueberall – Ihr solltet mal sehen, was fuer ungesunden Kram meine Kollegen jeden Tag in Menge ins Buero schleppen.

Durch meine tolle Blog-Freundin San (hier findet Ihr ihren Blog http://www.theinbetweenismine.com) bin ich auf Erin’s blog (http://erinsinsidejob.com) aufmerksam geworden. Fuer mich ist der so inspirierent. Auch wenn ich schon sehr sehr lange weiss, das ich ein Problem mit Essen habe (yup, so nenne ich es, “mein kleines Problem”), ich wollte nie akzeptieren das ich eine Essstoerung habe. Mir wurde das zwar schon vorher oefter gesagt, aber erst durch einen Eintrag in Erin’s blog (http://erinsinsidejob.com/2013/09/its-a-process-part-3) wurde mir bewusst, das das tatsaechlich so ist – ich habe eine Essstoerung….. aber das ist ok, weil ich das bekaempfen kann, weil ich damit leben kann, und weil es mich staerker machen wird, denn ich werde diesen Kampf gewinnen!!

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5 thoughts on “Speed bump

  1. Oh ha, dass ist ja erstmal schwer zu verdauen. Bist du dir da so sicher, ob du eine Essstörung hast? Vielleicht ist dein Körper einfach für ein paar mehr Kilo programiert, denn es ist auch bewiesen, dass es auch genetisch veranlagt ist. Ein restliches Lebenlang gegen etwas anzukämpfen, dass ist es auch nicht zwingend wert. Vielleicht hast du aber auch ein Stoffwechselproblem, so ist es bei mir. Ich habe kein Problem am Tag meine 1500 oder 1800 Kalorien einzuhalten. Ich muss sie nicht einhalten, es ist in meiner täglichen Essgewohnheit nicht mehr drin. Das ist ja super gut für mich, aber ich bewege mich im Gegensatz zu dir, zu wenig. Also hatte ich Sport gemacht und auch ein paar Kilo verloren, damals 12 Kilo, die ich bis heute nicht wieder zugenommen habe (hatte viele Kilos auf den Hüften damals). Jetzt sollte es ja so weiter gehen, denkt man…….aber es ging nichts, trotz der gesunden Kalorienzahl pro Tag. Tja, meine Schilddrüse ist derzeit total tod, sie macht nichts!
    Frage dich mal, warum es Menschen gibt, die eine Tüte Chips essen und nie zunehmen und andere dann Übergewichtig davon werden. Die eine Tüte Chips essen und schlank sind, sie machen nicht viel Sport……. es ist also eine genetische Sache. Natürlich kann man gesund Leben, was ja gut für den Körper ist. Doch niemals täglich Verzicht ausüben, dass wirkt nachhaltig ungesund.
    Du hast wirklich super toll abgenommen und bist sportlich gut unterwegs. Das sollte aber irgendwann alltäglich normal werden, sprich die normale Kalorienzahl und die Bewegung, hälst du dann dein Gewicht, dann bist du am Ziel und es sollte dann nichts ausmachen, wenn man mal eins Sündigt. Das Gewicht muss aber erst mindestens über 2 Jahre gehalten worden sein, erst dann spricht man davon, dass man es langfristig geschafft hat. Ein paar monate sind da zu wenig.

    Es gibt sehr viele Meinungen und viele möchte ihr Konzept anderen nahe bringen. Das hat bei denen gut geklappt, muss aber nicht für einen selbst funktionieren.

    Du wirst dein Weg finden…….hast ja schon den Ansatz (Kalorienzufuhr mindern).

    Ich Drück dir die Daumen, dass du deinen Weg findest.

    LG
    Claudia

    • Hallo Claudia,
      danke erst einmal für Deinen Kommentar.
      Natürlich hast Du damit recht, das alle Körper verschieden sind und manch einer eine niedrigere Kalorienzufuhr benötigt, als ein anderer.
      Leider verbinden wir nur allzu oft das Wort Essstörung mit den Menschen, die sich bis auf Haut und Knochen herunter hungern und um da hinzukommen, vielleicht sogar den Finger in den Hals stecken. Das kann, wie wir wissen, zu schweren gesundheitlichen Problemen führen.
      Das spiegelt Gott sei Dank nicht mein Verhalten mit Essen wider!!!!!!
      Essstörungen haben viele ‘Gesichter’ – wie das Wort an sich schon sagt, handelt es sich um eine Störung im Verhalten mit Essen.
      Hier mal, was Wikipedia dazu schreibt:
      -Mit Essstörung bezeichnet man eine Verhaltensstörung mit meist ernsthaften und langfristigen Gesundheitsschäden. Zentral ist die ständige gedankliche und emotionale Beschäftigung mit dem Thema „Essen“. Sie betrifft die Nahrungsaufnahme oder deren Verweigerung und hängt mit psychosozialen Störungen und mit der Einstellung zum eigenen Körper zusammen (Psychosomatik).-
      Ein Mensch mit Essstörung muss somit nicht zwingend spindeldoer oder super dick sein.
      Mein Problem hat in frühster Kindheit angefangen, ich habe alle Gefühle mit Essen “überdeckt” und dadurch kam es natürlich zur Gewichtszunahme. Das führte unweigerlich zur ersten Diät. Das Spiel hab ich dann für über 30 Jahre durchgezogen.
      Mittlerweile habe ich ein sehr gesunde Lebensweise entwickelt, treibe Sport, esse überwiegend gesunde Mahlzeiten. Leider es gibt noch genuegend Situationen, die ich nur schwer bzw. gar nicht kontrollieren kann. Meine Gedanken drehen sich leider sehr, sehr, sehr, sehr, viel um Essen bzw. wie ich mein Essenverhalten am besten in Kontrolle halte.
      Meine ursprüngliche Antwort enthielt an dieser Stelle ein/zwei Beispiele, doch ich hab’ gemerkt, das für diese für Aussenstehende nur noch mehr Fragen/Vorschlaege aufwerfen würden und mir das ganze einfach zu sehr ins Persönliche ging.
      Meine Gesundheit ist nicht gefährdet, ich treibe Sport, ernähre mich (überwiegend) gesund und habe ein, für meine Größe, gutes Gewicht.
      Nur mein Kopf, der kennt kein “Halt, du bist satt / hattest genug” wenn es um Essen geht – Aber ich arbeite dran 🙂

  2. Nur nochmal zum Verständnis, dass ich dich nicht beurteilen wollte.
    Es ist ein Komplexes ansich, der Körper und das Gehirn……leider manchmal nicht im Einklang 😉

    Aber du hast das sooooo super bis jetzt geschafft. DU kennst dich am besten und Du wirst das schaffen.

  3. Wie schön, dass du durch mich Erins Blog gefunden hast und dich dort in Bezug auf die Essstörung auch wiederfinden konntest.
    Ich glaube, wenn man sich selbst eingesteht, dass man eine Essstörung hat – und das muss, wie du so gut beschrieben hast – nicht heissen, dass man sich auf Haut und Knochen runterhungert oder den lieben langen Tag nur Essen in sich hineinschaufelt (das sind die Extreme), dann kann man vielleicht viel besser akzeptieren, dass es etwas ist, mit dem man sich auseinandersetzen muss.

    Ich weiss nicht, wo man im klinischen Sinne die Grenze zu einer diagnostizierbaren Essstörung zieht und wo man vielleicht sagt, die Essstörung ist hauptsächlich ein psychisches Problem, was aber im Alltag noch ganz gut im Griff zu halten ist. Die Übergänge sind sicher fließend und ich denke, dass es einem aber helfen kann, wenn man einen “Begriff” für das hat, was mit einem los ist.

    Ich finde jedenfalls, dass du unheimlich viel geschafft hast und auch die meiste Zeit so furchtbar diszipliniert bist. Da darf man einen Ausrutscher auch mal hinnehmen, sofern man dann wieder auf den richtigen Weg zurückfindet. 😉

    • Danke liebe San! Ich fuehl mich ein wenig wie wachgekuest – und endlich wieder motiviert.
      Ich hatte / habe die Hoffnung das, wenn ich es hier “laut ausspreche”, es vielleicht ein bisschen die Macht ueber mich verliert. Eventuell wird es so dann auch wieder ein wenig leichter, diziplinierter zu sein.

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