Palm Springs

After spending two days exploring a bit of Lake Havasu it was time to drive to our last destination, Palm Springs, before heading back home.

Nachdem wir zwei Tage damit verbracht hatten, Lake Havasu ein wenig zu erkunden (wir kommen bestimmt nochmal wieder!) war es Zeit, zu unserem letzten Urlaubsstop, Palm Springs, zu fahren. Danach sollte es auch schon wieder nach Hause gehen.

We enjoyed pretty every minute on the road during this road trip. I just loved all the different landscapes we drove by and I can’t wait to have hubby finish the video we made.

Wir genossen wirklich jede Minute waehrend dieses Road Trips. Was gibt es schoeneres, als durch verschiedene Landschaften zu fahren und alles in sich aufzusaugen? Ich kann es kaum erwarten, bis das Video fertig ist, welches wir vom Urlaub erstellen.

After Colorado, Utah and Arizona we drove back to California on Wednesday around noon. But before checking out the hotel, which we had booked online as well based on all the great reviews it showed, we decided to go a bit shopping.

Nach Colorado, Utah und Arizona ueberfuhren wir am Mittwoch gegen 12:00 Uhr die Staatsgrenze nach California (nur durch ein Schild am Strassenrand gekennzeichnet).

Even though the Desert Hills Premium Outlets isn’t that far away from Irvine we don’t go there that often. Therefore what better than stopping there while in Palm Springs anyway?

Auch wenn die Desert Hills Premium Outlets nicht wirklich weit weg von Irvine sind, fahren wir dort doch recht selten hin. Um so wichtiger ist es natuerlich, jede Chance die man bekommt dort zu shoppen auszunutzen. Was liegt also naeher, als ins Outlet zu fahren, wenn man schon mal in Palm Springs ist?

As usually we didn’t end up buying a lot but we still had a lot of fun and got a few little things. Most exciting for me was a pair of  hiking shoes which was on sale for $ 20.00 – strike! Unfortunately only the pink ones were on sale – oh well, I think I can deal with that 🙂

Wie eigentlich immer, hatten wir am Ende gar nicht soviele Tueten. Aber das schmaelerte den Spass nicht im geringsten und ueber ein paar Wanderschuhe fuer 17.80 Euro im Ausverkauf hab’ ich mich dann besonders gefreut. Leider sind sie in pink aber fuer den Preis – da werd ich da wohl mit leben koennen 🙂

Afterwards we programed our GPS to guide us straight to our hotel “Little Paradise”. When we arrived in a neighbor hood I apologized right away to the hubby for plugging the wrong address into the GPS. But it wasn’t wrong … we found a little sign next to a wooden backyard door.

Nach dem shoppen programmierte ich unser Navi mit der Adresse von “Little Paradise”, unserem Hotel fuer die naechsten zwei Naechte. Als wir dann irgendwann in einer ganz normalen Wohnsiedlung standen, entschuldigte ich mich gleich mal bei meinem Mann dafuer, die falsche Adresse ins Navi getippt zu haben. Hatte ich aber gar nicht…. wir sahen dann naemlich ein kleines Schild an der mannshohen Mauer neben der hoelzernen Tuer zu einem Garten.

At that point a lot of weird what-if-thoughts went through our minds but we were brave and stepped into the yard. What we’ve experienced than was a pure “Little Paradise”

Zu diesem Zeitpunkt gingen uns einige merkwuerde “Was-ist-wenn” Gedanken durch den Kopf aber wir waren mutig und betraten den Garten. Und was wir dann zu sehen bekam, war das absolute “Little Paradise” (Kleines Paradies).

We entered a little Boutique Hotel with only 9 guest suites, all arranged like little upscale accommodation apartments, around the pool.

Wir betraten ein kleines Boutique Hotel mit gerade mal 9 Gast Wohnungen, die alle wie kleine Appartments in gehobener Ausstattung um den Pool arrangiert sind.

The bed looked so inviting, we had a fireplace with remote control, the shower was just huge, the kitchen not only had a toaster, a Keurig coffee maker (including cups of course), a blender etc. but also the fridge was filled with breakfast for the next morning and a complimentary bottle of wine.

Das Bed sah einladend aus, der Kamin war mit Fernbedienung zu befeuern, die Dusche war riesig, die Kueche hatte nicht nur einen Toaster, eine Keurig Kaffeemachine (natuerlich standen auch entsprechend Kaffee Cups zur Verfuegung), einem Mixgeraet usw. auch der Kuehlschrank war befuellt mit Fruehstueck fuer den naechsten Tag und einer Flasche Willkommens-Wein vom Haus.

We also had a little patio in the back that we could have entered from the kitchen but never did. But we loved the seating arrangement right in front of our entrance door, facing the pool. In case the sun would have dazzled, or we would liked more privacy, we could have just closed the little white curtains in front of that patio.

Wir hatten eine kleine Terrasse, die wir von der Kueche aus betreten haetten koennen – aber nie haben. Aber die Sitzgelegenheit direkt vor unserer Tuer, mit Blick auf den Pool, haben wir viel genutzt. Es gab sogar weisse Vorhaenge, die man haette zuziehen koennen, wenn einen die Sonnen geblendet haette oder man ein wenig Privatsphaere haette haben wollen.

And oh well, in front of that was the pool where we mainly spend the next hours/days. I am serious when I say I am normally constantly on the run and always have the urge to do things. I barely can sit down for longer than an hour. So what happened the next day was so unusual for me that even my husband applaud to that – I did not ones ask him to do something and leave the pool area. We spend the whole day in/on/around the pool and enjoyed it to the fullest.

Und direkt vor der Terrasse war dann der Pool, wo wir die naechsten Stunden/Tage verbrachten. Ich habe normalerweise Hummeln im Hintern und kann schwer auch nur eine Stunde still sitzen, ohne genervt zu sein. Um so bemerkenswert war, das ich den gesamten naechsten Tag in/am/auf dem Pool verbracht habe, ohne auch nur einmal meinen Mann gelangweilt zu fragen, was wir machen koennten. Wir haben das beide sehr, sehr genossen!

The only time we left the hotel was to get dinner. Even on our check-out day we stayed as long as possible and enjoyed a bit more pool time. We will for sure go back to the “Little Paradise” which is luckily only a 1,5 hour drive away from our home.

Wir verliessen das Hotel nur, um zum Abendessen zu gehen. Selbst am Abreisetag blieben wir so lange wie moeglich und genossen noch ein wenig mehr Pool-Zeit. Wir werden auf jedenfall wieder ins “Little Paradise” fahren, welches ja gluecklicherweise nur 1,5 Stunden Autofahrt von uns entfernt ist.

As you might can imagine our dogs where ecstatic to see us and went a bit crazy. We had two more days to enjoy just each other before we both went back to reality.

Wie ihr euch vielleicht vorstellen koennt, waren unsere Hunde ganz aus dem Haeuschen, als wir wieder zu Hause ankamen. Wir hatten dann noch zwei Tage, die wir vier in Ruhe geniessen konnten, bis es dann wieder in die Wirklichkeit zurueck ging.

Thanks for joining us during our road trip – we hope you enjoyed it as much as we did. 🙂

Danke, das ihr uns auf unserem Roadtrip begleitet habt – wir hoffen, es hat Euch genauso gut gefallen, wie uns 🙂

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Lake Havasu

For the next days we had basically nothing planed, just to relax and do whatever comes to our mind. After breakfast we drove down to Parker Dam, which stores the Colorado river to build a water reservoir. According to Wikipedia, Parker Dam is the deepest dam in the world – it is 320 feet high, 235 feet of which are below the riverbed.

Fuer die nächsten Tage hatten wir nichts geplant, wir wollten uns einfach nur entspannen und das tun, was uns in den Sinn kommt. Nach dem Frühstück ging es entlang dem Lake Havasu zum Parker Damm. Der Parker Damm staut den Colorado Fluss, um ein Wasser Reservoir zu erstellen. Laut Wikipedia ist der Parker Damm der tiefste Damm der Welt – er ist insgesamt 98 meter hoch, wovon 72 meter unter dem Flussbett gebaut sind.

The landscape is kinda unreal, oh well it’s the dessert. We still love it – unfortunately we didn’t spot one of the wild burros that are supposed to live here. But we were pretty impressed how some plants still grow/survive on the rocky ground. But of course everything close to the lake is green and well maintained. 

Die Landschaft wirkt teilweise unwirklich, naja wir sind hier in der Wüste. Hubby und ich liebe es aber trotzdem – doch leider haben wir keinen der hier lebenden Wildesel entdecken können. Wir waren aber sehr erstaunt, das manche Pflanzen trotz des trockenen steinigen Bodens hier leben/wachsen. Aber alles direkt am See ist ganz grün und sehr gepflegt.

After driving around for a while we went back to the hotel pool. The rest of the day was filled with fun stuff like swimming, napping, hitting the gym, getting food etc.

Nachdem wir noch eine Weile den See und seine Umgebung erkundet hatten ging es zurück zum Hotelpool. Der Rest des Tages war den gefüllt mit all den schönen Dingen wie schwimmen, schlafen, sport treiben, essen etc.

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Monday – Grand Canyon

Heavy rain had woken me up during the night and I was a bit afraid that our plan for the next day might not be realizable. The plan was to hike a bit down the Grand Canyon, but would the trails be too slippery after the rain?

Starker Regenfall weckte mich während der Nacht und ich hatte ein wenig Bedenken, das unser Plan für den nächsten Tag quasi ins Wasser fallen wuerde. Wir hatten nämlich geplant, ein wenig in den Grand Canyon zu hiken, aber würden die Pfade zu rutschig sein?

We decided to first go to the check-out and get some bread and cracker at the market. When we arrived at the Bright Angel Trail there were already quite a few people hiking the path so we didn’t question the trail conditions any longer and started our own “journey”.

Wir entschieden uns, zuerst aus dem Hotel auszuchecken und dann ein wenig Brot und Kräcker im Supermarkt zu kaufen. Als wir am Bright Angel Trail ankamen, konnten wir bereits einige Menschen dort wandern sehen. Somit wurde die Beschaffenheit des Pfades von uns nicht mehr hinterfragt und los ging es.

Of course we had done some research and therefore knew that we would “only” make it down to the first rest-house, which is 3 miles down into the Canyon. Going down wasn’t really that bad – well, aside from the mud and the lose boulder.

Natürlich hatten wir uns zuvor ein wenig schlau gemacht und wussten deshalb, das wir “nur” knapp 5 km in den Canyon wandern wollten. Runter war es auch nicht wirklich schlimm – naja, mal abgesehen von dem Matsch und dem losen Geröll.

But coming up – wow, that was a different story. It wasn’t like we barely made it, but even though we are both in pretty good shape we sweat a lot and were out of puff.

Der Weg nach oben war dann eine ganz andere Geschichte. Es war jetzt nicht so, das wir es nur so gerade geschafft haben…. aber obwohl beide in recht guter Form sind, haben wir mächtig geschwitzt und waren gut aus der Puste.

It was a bit sad leaving the Grand Canyon but we both agreed on coming back.

Es war schon ein wenig traurig, den Grand Canyon schon wieder zu verlassen aber wir beide glauben fest daran, das wir wieder herkommen.

On our way to Lake Havasu, were we had booked a hotel room for the next two nights, we had a couple stops along Route 66, the mother road. Seligman was probably the most noteworthy town. Like every other tourist we had to visit Angel’s Barber Shop and got a few souvenirs. 

Auf unserem Weg nach Lake Havasu, wo wir unsere nächsten zwei Nächte verbringen würden, stoppten wir einige Male entlang der Route 66, der Mutter aller Strassen. Seligman ist hier wohl der nennenswerteste Ort. Wie alle anderen Touristen, mussten wir natürlich Angel’s Frisörsalon einen Besuch abstatten.

When we arrived at our hotel the temperature was at 106 degree fahrenheit, at 4:00 pm – phew! After a little stroll throughout the neighborhood we decided that the only thing we still wanted to do was taking a dip in the pool.

Als wir gegen 16:00 Uhr an unserem Hotel ankamen, zeigte das Thermometer knapp 42 Grad Celsius – puh! Nachdem wir ein wenig durch die Nachbarschaft geschlendert waren, entschieden wir uns, das das einzig richtige bei diesen Temperaturen ein Sprung in den Pool wäre.

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Sunday – Lower Antelope Canyon/Horseshoe Bend/Grand Canyon

The alarm went on at 6:15 am so I could take care of one of the things on my bucket list – a sunrise in Monument Valley. And oh was it worth it!!!

Der Wecker klingelte um 6:15 Uhr damit ich ein Teil von meiner To-Do-List streichen konnte – einen Sonnenaufgang im Monument Valley. Und das hat sich sooo gelohnt!!!

We were back on the street after shower and breakfast and arrived way to early for our 12:40 pm tour at the Lower Antelope Canyon. 

Nach Dusche und Frühstück machten wir uns dann auf den Weg zum Lower Antelope Canyon, wo wir für 12:30 Uhr eine tour gebucht hatten, zu der wir viel zu früh eintreffen.

Lucky us we were able to get on a tour at 9:40 pm. The Lower Antelope Canyon tour was amazing (I feel like I’m using this word a lot in my road trip recap – lol). Afterwards we drove the 10 minutes to see the Horseshoe Bend, a horseshoe-shaped meander of the Colorado River – gorgeous looking. 

Glücklicherweise konnten wir bereits an der Tour um 9:40 Uhr teilnehmen. Die tour durch den Lower Antelope Canyon war einmalig (ich hab so den Eindruck, das ich dieses Wort recht häufig in meinem Roadtrip Bericht benutzte – lol). Danach fuhren wir die 10 Minuten zum Horseshoe Bend. Der Horseshoe Bend ist die hufeneisenfoermige Biegung des Colorado Flusses. Toll anzusehen.

Next stop on our list was the Yavapai Lodge at the Grand Canyon. But before we finally checked in, we had already stopped at many vista points overlooking the Grand Canyon. Both of us had been here before but that was so many moons ago and this view never gets old.

Nächster Stop auf unserer Liste war die Yavapai Lodge im Grand Canyon. Aber bevor wir endlich eincheckten, hatten wir bereits an vielen Aussichtspunkten entlang des Grand Canyons angehalten. Wir beiden waren bereits vor vielen vielen Jahren am Grand Canyon, aber diese Aussicht wird niemals alt.

Later that evening it started raining…. but we still had fun and enjoyed the rest of our day.

Spaeter fing es an zu regnen … aber wir hatten trotzdem Spass und genossen den Rest unseres Tages.

Saturday – Monument Valley

On Saturday morning we left Durango with a destination Monument Valley but as always, the route was our goal.

Am Samstagmorgen verliessen wir Durango mit dem Ziel Monument Valley. Aber wie immer hiess es auch diesmal, der Weg ist das Ziel.

We stopped at the four corner monument, the only point in the United States shared by four states: Arizona, Utah, New Mexico and Colorado.

Wir hielten am Vier-Ecken-Denkmal, die einzige Stelle in den USA wo vier Staaten aufeinandertreffen: Arizona, Utah, New Mexiko und Colorado.

Next stop was Ford Bluff where we got an awesome explanation / lecture on how approximately 230 Mormons went on expedition to start a farming community in southeastern of Utah in 1880. If you are ever in that area take the time to stop at Ford Bluff and listen to what the ladies and gentlemen in the visitor center have to say – it will give you a total different outlook on things.

Nächster Halt für uns war Ford Bluff, wo wir durch Zufall einen tollen Vortrag erhielten, wie um 1880 230 Mormonen aufbrachen, um Farmland im Südosten von Utah zu gründen. Solltest Du jemals in diese Gegend kommen, kann ich wirklich nur empfehlen einmal am Ford Bluff zu halten, und den Damen und Herren vom Visitor Center zuzuhören – ganz plötzlich sieht man die Dinge mit ganz anderen Augen.

We arrived at our hotel around 1:30 pm. Our room at “The View” in the Navajo Tribal Park wasn’t ready to check in yet but that didn’t bother us at all. We had anyway planed taking on the 17 mile Valley Drive with all it’s buttes. The tour took us about 1,5 hour and was just another amazing part of that day.

Gegen 13:30 Uhr kamen wir an unserem Hotel “The View” im Navajo Tribal Park an. Unser Zimmer war noch nicht fertig, aber das störte uns nicht im geringsten. Wir hatten sowieso geplant, gleich den 17 Meilen langen Valley Drive mit all seinen verschiedenen Inselbergen (die Übersetzung hab ich aus dem Internet …. hahaha) zu erkunden. Für die Tour brauchten wir gut 1,5 Stunden (es handelt sich hier um einen nicht asphaltierten Naturweg mit vielen Schlaglöchern etc.). Ich denke, die Bilder sprechen für sich selbst – das war wieder eine ganz tolle Erfahrung.

We spend the rest of the day exploring our near surroundings. Later we had dinner at the hotel (which wasn’t that great but ok) and watched the sunset with a loot of other people from the terrace. 

Den Rest des Tages verbrachten wir damit, unsere nähere Umgebung zu erkunden. Später assen wir zu Abend im Hotelrestaurant (war ok aber nicht sehr gut) und schauten uns den Sonnenuntergang mit den viiiieeelen anderen Leuten von der Terrasse aus an.

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Mesa Verde National Park

On Friday we visit the Mesa Verde National Park ($ 10.00 per vehicle), which was created in 1906 to preserve the archeological heritage of the Ancestral Pueblo people, both atop the mesas and in the cliff dwellings below. The park includes over 4,500 archeological sites; only 600 are cliff dwellings. 

An Freitag besuchten wir den Mesa Verde Nationalpark (10.00 Dollar pro PKW), welcher 1906 gegründet wurde um das archäologische Erbe der Ancestral Pueblo Leute, oberhalb der Tafelberge wie auch deren Felswand-Wohnungen, zu erhalten.

We booked a guided tour through the Balcony House ($ 4,00 p.P.) and also stopped at the Spruce Tree House (free). We could have spend so much more time there – it was amazing.

Wir hatten eine geführte Tour durch das Balcony House (4.00 Dollar pro Person) gebucht und besuchten danach noch das Spruce Tree House (kostenlos). Wir hätten hier noch viel mehr Zeit verbringen können – es war fantastisch!

 

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Vacation

This years vacation is a road trip. Due to limit time (I wish we could travel for the rest of our lives) we flew out to Denver, Colorado, our starting point. 

Für unseren diesjährigen Urlaub haben wir uns für einen Roadtrip entschieden. Da wir leider nur limitiert Zeit haben (ich wünschte wirklich, wir könnten für den Rest unseres Lebens die Welt entdecken) flogen wir nach Denver in Colorado, unserem Ausgangspunkt.

We left Orange County Wednesday around lunch time and arrived in Denver after less than  two hours, with a one hour time difference. First we went to a grocery store to get a cooler and some water and snacks before driving to the hotel.

Wir verliessen Orange County am Mittwoch Mittag und nach einem zweistündigen Flug landeten wir in Denver, mit einer einstündigen Zeitverschiebung. Zuerst ging es in einen Supermarkt. Dort erstanden wir eine Kühlbox, Wasser und Snacks bevor wir ins Hotel fuhren.

Our Hotel was the Drury Inn and Suites. We arrived at 6:50 pm and the receptionist told us right away that the hotel offers three complementary drinks and free dinner until 7:00 pm for registered guests. So instead of getting our bags up to the room we went straight to the bar 🙂 – perfect start end of the day! 

Unser Hotel war das Drury Inn und Suites. Wir kamen dort um 18:50 Uhr und die nette Dame an der Rezeption erklärte uns, das es bis 19:00 Uhr für alle Gäste drei Getränke sowie Abendessen umsonst geben würde. Also gingen wir direkt zur Bar, anstatt unsere Koffer erst einmal auf’s Zimmer zu bringen 🙂 – perfektes Ende dieses Tages!

I woke up pretty early the next morning and decided to take advantage of the hotel gym. A few hours later hubby and I were ready to hit the road and to start the road trip.

Ich wachte am nächsten Morgen recht früh auf und entschied mich, das Hoteleigene Fitnesscenter zu nutzen. Ein paar Stunden später waren Hubby und ich zum Aufbruch bereit – der Roadtrip konnte beginnen.

We had planed this day to be a pure driving day. So for about 6 hours we were able to enjoy the different landscapes Colorado has to offer. 

Das es ein langer Fahrtag werden würde, haben wir bewusst so geplant. So konnten wir an diesem Tag 6 Stunden lang die vielen verschiedenen Landschaften Colorado’s geniessen.

Right in time for hubby’s afternoon coffee we arrived in Durango, a cute town established in 1881. We browsed through the different stores and had dinner in one of the restaurants before heading to the hotel. Suprisingly this hotel, a Best Western, offered us free drinks as well. 

Pünktlich für Hubby’s nachmittags Kaffee kamen wir in Durango an, einem kleinen Örtchen  das 1881 gegründet wurde. Wir schlenderten ein wenig durch die verschiedenen Geschäfte und assen zu Abend in einem der Restaurants bevor wir ins Hotel fuhren. Erstaunlicherweise bekamen wir auch in diesem Hotel, einem Best Western, frei Getränke angeboten.

As usual I took a ton of pictures….so if you don’t wanna see them, just skip the slideshow below. 

Wie üblich habe ich viele, viele Bilder geschossen …. also solltet Ihr diese nicht sehen wollen, überspringt einfach die folgende Diashow.

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