Wednesday – Philipsburg, St. Maarten, Thursday – on sea

We arrived at 8:00 am in St. Maarten and had to be back on board at 2:30 pm. During our vacation planing we decided that this is an island we would like to discover on our own and just go with the flow. Right after leaving the ship (next to us were at least three other, way bigger cruise ships) the fun started. We were greeted by a lot of local vendors with all the fun turisty stuff like shirts, heads and postcards. We followed the crowd on the easy access path to Philipsburg. What a great little town. St. Maarten is famous for its good prices on diamonds and other jeweleries. Next to the typical shops you can find a lot of fun bars and restaurants along the beach. We really enjoyed the „easy life“ feeling. The weather was great and we decided to rent two beach chairs and an umbrella for $ 15.00 per day from Peter, a Dutch citizen who moved to St. Maarten 9 years ago. The water was turkis blue and bath tub warm – just amazing. Our time just flew by, too sad that we only had a few hours on this beautiful, very green, island.

Wir erreichten St. Maarten gegen 8:00 Uhr morgens und sollten bereits um 14:30 Uhr wieder zurueck auf dem Schiff sein. Bereits waehrend unserer Urlaubsplanung hatten wir uns dazu entschieden, St. Maarten auf eigene Faust ohne jeglichen Stress zu erkunden. Nach dem wir also das Schiff verlassen hatten (neben unserem Schiff lagen mindestens noch 3 weitere, viel groessere Kreuzfahrer im Hafen) ging der Spass auch schon los. Direkt im Hafen gab es bereits eine Menge Buden und die Ortsansaessigen versuchten all die ueblichen Touristenschnaeppchen wie T-Shirts, Muetzen und Postkarten an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wir folgten der Menschenmenge die sich zu Fuss auf den Weg ins nahegelegene Philipsburg machten. Was fuer ein schoenes kleines Staedchen. St. Maarten ist bekannt dafuer, das man Diamanten und jeglichen Schmuck dort recht guenstig ergattern kann. Ueberall gab es kleine Bar‘s und Restaurants. Das Wetter war klasse und wir liessen uns einfach treiben. Wir entschieden uns, zwei Liegen und einen Sonnenschirm fuer $ 15.00 von Peter, einem Hollaender der seit 9 Jahren auf St. Maarten lebt, zu mieten. Das Wasser war Tuerkis Blau und Badewannenwarm – so toll. Schade das die Zeit nur so verflog und wir bereits nach ein paar Stunden diese wunderschoene, sehr gruene Insel wieder verlassen mussten.

Back on the Westerdam we went straight to the pool were we had the best view while saying Goodbye to St. Maarten. While the hubby took a little nap later on I went to the gym to sweat off a bit of all the goodies I enjoyed day in and day out 🙂 Dinner was served for us in the Vista restaurant. Hubby went with the spicy Carribean Lamb while I had Carribean Chicken, both were super delicious. We made it right in time for the show of comedian Buzz Sutherland and enjoyed one (or maybe two) „Epic Spiced Daiquiris“, which was the drink of the day.

Zurueck auf der Westerdam gingen wir direkt an den Pool, von wo wir den besten Blick fuer das Auslaufmanoever hatten. Waehrend hubby spaeter ein Nickerchen auf dem Zimmer einlegte ging es fuer mich ins Gym, um ein wenig all die guten Dinge, die ich jeden Tag genoss, auszuschwitzen 🙂 Abendessen gab heute fuer uns im Vista Restaurant an Bord. Waehrend H das scharfe Karibische Lamm probierte, gab es fuer mich das Karibische Huhn.  Beides war super lecker. Rechtzeitig schafften wir es danach zur Show vom Komiker Buzz Sutherland und danach genossen wir ein (oder vielleicht zwei) “Epic Spiced Daiquiris”, dem Getraenk des Tages.

Thursday – We tried to sleep in but due to the motion of the ocean we both didn‘t had a great night. It wasn‘t that bad, so no sea sickness in cabin 5049, but it was still enough to feel it. Walking straight was sometimes a bit challenging and you wouldn‘t have been able to say if somebody was drunk or just dealing with the rocking of the boat. After breakfast and some sun bathing – yes the sun was out, it was only partial cloudy, we went to the capitans lunch we got an invatiation for. Lucky us newlyweds Dan and Kristen joined our table. We meet them first during our zip lining tour and had no issues connecting with them. Lunch was ok, nothing extra ordinary. I had a seafood coctail and hubby decided on a Tomato Basil soup for an appetizer. Both of us decided on the boneless rips with mash potatoes and some sort of veggies. The dessert was some kind of cake that hubby really liked, I thought it was a bit too sweet. The rest of the afternoon we were working on our teint.

Donnerstag – wir versuchten ein wenig laenger zu schlafen, doch durch die leichten Bewegungen des Schiffes hatten wir beide nicht sehr gut geschlafen. Es war nicht so schlimm und keiner in der Kabine 5049 wurde Seekrank, aber es war doch genug, um es zu fuehlen. Geradeaus gehen war manchmal eine richtige Herausforderung und ihr haettet vielleicht nicht immer sagen koennen, ob man(n) betrunken war oder einfach nur mit den Bewegungen des Schiffs dealte. Nach dem Fruehstueck und ein wenig in der Sonne liegen – ja, die Sonne war nur sehr selten von ein paar vereinzelten Wolken verdeckt, ging es fuer uns zum Kapitaens Mittagessen. Die Einladung hierzu hatten wir am Abend vorher auf unserer Kabine gefunden. Gluecklicherweise waren auch das frischverheiratete Paar Dan und Kristen mit dabei. Wir hatten die beiden beim Zip Line Trip kennengelernt und setzten uns heute zusammen an einen Tisch. Das Essen war gut, aber nichts aussergewoehnliches. Ich hatte einen Meeresfruechte Coctail als Vorspeise, Hubby entschied sich fuer die Tomaten/Basilikum Suppe. Fuer die Hauptspeise entschieden wir beide uns fuer die Rippchen (ohne Knochen), Kartoffelpueree und gemischtes Gemuese. Als Nachtisch gab es einen Kuchen, den H wirklich gerne mochte, ich fand ihn viel zu suess. Den Rest des Tages arbeiteten wir an unserer Braeune.

 

 

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2 thoughts on “Wednesday – Philipsburg, St. Maarten, Thursday – on sea

  1. Das ist ja Wahnsinn, danke, dass wir mit tauchen durften. Denn in der Realitaet weiss ich nicht ob ich das machen wurde, lol. Auf der einen Seite ein tolles Erlebnis, auf der anderen haette ich sicher Angst durch ein bleibendes altes Erlebnis unter Wasser. Aber angesehen habe ich mir euer Video sehr gern, atem beraubend schoen. danke

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