Half Moon Cay

The last island we stopped at was Half Moon Cay, the privat island of the Holland America Cruise Line. (Google says its official name is Little San Salvador.)

Die letzte Insel, die wir ansteuerten, war Half Moon Cay, die Privat Insel der Holland Amerika Reederei. (Google sagt allerdings, das der offizielle Name der Insel “Little San Salvador” ist.)

As soon as the clearance announcement was made we went on one of the tender boats to get ashore straight to the beach and to our clamshell that we had booked in advanced. The sand was white and the water was turkis – just what I‘ve ever imagined. First hubby and I went for a swim, than I walked a bit down the beach while my better half enjoyed laying on the beach chair.

Sobald die Durchsage kam, das wir das Schiff verlassen duerfen, gingen H und ich  zu einem der Tenderboote, die uns an Land brachten. Dort angekommen spazierten wir zu unserer vorab gebuchten Strandmuschel und den Liegestuehlen. Der Sand war so weiss und das Wasser so tuerkisfarbend – genau, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Zuerst ging es fuer hubby und mich ins Wasser, danach machte ich mich auf, zu einem Strandspaziergang waehrend meine bessere Haelfte es sich auf der Liege gemuetlich machte.

I was back right in time for our next excursion – finally we got to snorkel in the Carribean Ocean….and it was what we expected and a bit more. We were taken by boat to three reefs that we were able to snorkel at. Wow – so many colorful fishes, we even saw a sea turtle (btw. this one was way smaller than the once we saw on Hawaii and also the mouth was more pointing). Unfortunately the 45 minutes under water went by way too fast 😦 What a shame – we would have loved to enjoy the underwater paradise a little bit longer. Oh well, at least we got to snorkel – after the disapointment from Grand Turk we didn‘t believe we would.

Ich war rechtzeitig fuer unseren naechsten Ausflug zurueck – endlich ging es zum Schnorcheln in der Karibik…. und es war alles was wir erwartet hatten und noch ein wenig mehr. Mit einem Boot wurden wir in die Naehe von drei Riffen gebracht, ueber denen wir schnorcheln konnten. Wow – so viele bunte Fische, wir sahen sogar eine Schildkroete (uebrigens war die sehr viel kleiner wie die, die wir auf Hawaii beim schnorcheln sahen. Und ihr Maul war auch spitzer). Leider waren die 45 Minuten unter Wasser viel zu schnell vorbei 😦 Wie schade – wir waeren so gern noch laenger in diesem Unterwasserparadies geblieben. Naja, zumindest hatten wir unser Schnorchelerlebnis – nach der Enttaeuschung auf Grand Turk hatten wir daran schon nicht mehr geglaubt.

Back on the island, back to our clamshell and back into the wonderful warm turkis water. Oh wait – the cruise line also offered us a BBQ at the beach which we of course had to try. Yummi! We had another two hours to enjoye ourselfs and the island before we had to take one of the last tender boats back to the Westerdam. We wished we could have stayed a little bit longer – the island was breathtaking and unbelieveble beautiful. The rest of the day also went by sooo fast. We had to start packing, tomorrow afternoon we will be back home. But first one last evening on board – with a lot of entertainment and one or two Goodbye drinks 🙂

Irgendwann waren wir wieder auf der Insel, an unserer Strandmuschel und in dem wundervoll warmen tuerkisfarbenen Wasser…. Moment, da war ja noch was – die Reederei hatte fuer uns ein Strand BBQ organisiert, welches wir uns natuerlich nicht entgehen liessen. So lecker! Danach hatten wir noch zwei Stunden, die wir in vollen Zuegen auf dieser Trauminsel genossen. Dann ging es mit einem der letzten Tenderboote zurueck auf die Westerdam. Wir beide waeren liebend gern noch ein wenig geblieben – die Insel war so atemberaubend und wunder wunder schoen. Der Rest des Tages verging viel zu schnell. Wir mussten anfangen zu packen, morgen nachmittag sind wir dann schon wieder zu Hause in Orange County. Aber zuerst genossen wir noch unseren letzten Abend an Bord – mit einem grossen Unterhaltungsprogramm und ein oder zwei ‘Tschuess und Auf Wiedersehen Getraenke 🙂 

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Wednesday – Philipsburg, St. Maarten, Thursday – on sea

We arrived at 8:00 am in St. Maarten and had to be back on board at 2:30 pm. During our vacation planing we decided that this is an island we would like to discover on our own and just go with the flow. Right after leaving the ship (next to us were at least three other, way bigger cruise ships) the fun started. We were greeted by a lot of local vendors with all the fun turisty stuff like shirts, heads and postcards. We followed the crowd on the easy access path to Philipsburg. What a great little town. St. Maarten is famous for its good prices on diamonds and other jeweleries. Next to the typical shops you can find a lot of fun bars and restaurants along the beach. We really enjoyed the „easy life“ feeling. The weather was great and we decided to rent two beach chairs and an umbrella for $ 15.00 per day from Peter, a Dutch citizen who moved to St. Maarten 9 years ago. The water was turkis blue and bath tub warm – just amazing. Our time just flew by, too sad that we only had a few hours on this beautiful, very green, island.

Wir erreichten St. Maarten gegen 8:00 Uhr morgens und sollten bereits um 14:30 Uhr wieder zurueck auf dem Schiff sein. Bereits waehrend unserer Urlaubsplanung hatten wir uns dazu entschieden, St. Maarten auf eigene Faust ohne jeglichen Stress zu erkunden. Nach dem wir also das Schiff verlassen hatten (neben unserem Schiff lagen mindestens noch 3 weitere, viel groessere Kreuzfahrer im Hafen) ging der Spass auch schon los. Direkt im Hafen gab es bereits eine Menge Buden und die Ortsansaessigen versuchten all die ueblichen Touristenschnaeppchen wie T-Shirts, Muetzen und Postkarten an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Wir folgten der Menschenmenge die sich zu Fuss auf den Weg ins nahegelegene Philipsburg machten. Was fuer ein schoenes kleines Staedchen. St. Maarten ist bekannt dafuer, das man Diamanten und jeglichen Schmuck dort recht guenstig ergattern kann. Ueberall gab es kleine Bar‘s und Restaurants. Das Wetter war klasse und wir liessen uns einfach treiben. Wir entschieden uns, zwei Liegen und einen Sonnenschirm fuer $ 15.00 von Peter, einem Hollaender der seit 9 Jahren auf St. Maarten lebt, zu mieten. Das Wasser war Tuerkis Blau und Badewannenwarm – so toll. Schade das die Zeit nur so verflog und wir bereits nach ein paar Stunden diese wunderschoene, sehr gruene Insel wieder verlassen mussten.

Back on the Westerdam we went straight to the pool were we had the best view while saying Goodbye to St. Maarten. While the hubby took a little nap later on I went to the gym to sweat off a bit of all the goodies I enjoyed day in and day out 🙂 Dinner was served for us in the Vista restaurant. Hubby went with the spicy Carribean Lamb while I had Carribean Chicken, both were super delicious. We made it right in time for the show of comedian Buzz Sutherland and enjoyed one (or maybe two) „Epic Spiced Daiquiris“, which was the drink of the day.

Zurueck auf der Westerdam gingen wir direkt an den Pool, von wo wir den besten Blick fuer das Auslaufmanoever hatten. Waehrend hubby spaeter ein Nickerchen auf dem Zimmer einlegte ging es fuer mich ins Gym, um ein wenig all die guten Dinge, die ich jeden Tag genoss, auszuschwitzen 🙂 Abendessen gab heute fuer uns im Vista Restaurant an Bord. Waehrend H das scharfe Karibische Lamm probierte, gab es fuer mich das Karibische Huhn.  Beides war super lecker. Rechtzeitig schafften wir es danach zur Show vom Komiker Buzz Sutherland und danach genossen wir ein (oder vielleicht zwei) “Epic Spiced Daiquiris”, dem Getraenk des Tages.

Thursday – We tried to sleep in but due to the motion of the ocean we both didn‘t had a great night. It wasn‘t that bad, so no sea sickness in cabin 5049, but it was still enough to feel it. Walking straight was sometimes a bit challenging and you wouldn‘t have been able to say if somebody was drunk or just dealing with the rocking of the boat. After breakfast and some sun bathing – yes the sun was out, it was only partial cloudy, we went to the capitans lunch we got an invatiation for. Lucky us newlyweds Dan and Kristen joined our table. We meet them first during our zip lining tour and had no issues connecting with them. Lunch was ok, nothing extra ordinary. I had a seafood coctail and hubby decided on a Tomato Basil soup for an appetizer. Both of us decided on the boneless rips with mash potatoes and some sort of veggies. The dessert was some kind of cake that hubby really liked, I thought it was a bit too sweet. The rest of the afternoon we were working on our teint.

Donnerstag – wir versuchten ein wenig laenger zu schlafen, doch durch die leichten Bewegungen des Schiffes hatten wir beide nicht sehr gut geschlafen. Es war nicht so schlimm und keiner in der Kabine 5049 wurde Seekrank, aber es war doch genug, um es zu fuehlen. Geradeaus gehen war manchmal eine richtige Herausforderung und ihr haettet vielleicht nicht immer sagen koennen, ob man(n) betrunken war oder einfach nur mit den Bewegungen des Schiffs dealte. Nach dem Fruehstueck und ein wenig in der Sonne liegen – ja, die Sonne war nur sehr selten von ein paar vereinzelten Wolken verdeckt, ging es fuer uns zum Kapitaens Mittagessen. Die Einladung hierzu hatten wir am Abend vorher auf unserer Kabine gefunden. Gluecklicherweise waren auch das frischverheiratete Paar Dan und Kristen mit dabei. Wir hatten die beiden beim Zip Line Trip kennengelernt und setzten uns heute zusammen an einen Tisch. Das Essen war gut, aber nichts aussergewoehnliches. Ich hatte einen Meeresfruechte Coctail als Vorspeise, Hubby entschied sich fuer die Tomaten/Basilikum Suppe. Fuer die Hauptspeise entschieden wir beide uns fuer die Rippchen (ohne Knochen), Kartoffelpueree und gemischtes Gemuese. Als Nachtisch gab es einen Kuchen, den H wirklich gerne mochte, ich fand ihn viel zu suess. Den Rest des Tages arbeiteten wir an unserer Braeune.

 

 

San Juan, Puerto Rico

On Sunday night we finally set our time back to winter time and guess what….today we had to switch the clock an hour forward again, due to entering a new time zone. The sky was still covered in clouds, however, it was very warm. We enjoyed a nice breakfast and later on booked (another) snorkeling trip, this time on Half Moon Cay, which is going to be our last stop on this cruise. Let’s hope for the best that we will be able (this time) to experience the Caribbean’s underwater world.  

In der Nacht von Sonntag auf Montag stellten wir dann (endlich) die Uhr zurueck auf Winterzeit und dann…… genau, heute haben wir sie gleich mal wieder eine Stunde vorgestellt, weil wir in eine neue Zeitzone einreisten. Der Himmel war immer noch voller Wolken aber es war sehr warm. Wir genossen ein ausbiebiges Fruehstueck und buchten dann einen (weiteren) Schnorchel Ausflug, dieses Mal auf Half Moon Cay, welches die letztes Insel sein wird, die wir auf dieser Reise ansteuern. Hoffen wir mal, das wir diesesmal die Karibische Unterwasserwelt zu sehen bekommen.

Right before we entered San Juan’s harbor it started pouring…… OMG…. what if they also have to cancel our second favorite excursion, which we also had booked way in advanced?

Kurz bevor wir den Hafen von San Juan erreichten fing es an, wie aus Eimern zu schuetten….. ??? ….. was, wenn man auch unseren zweiten Ausflug, auf den wir uns ebenfalls wie Bolle gefreut haben, absagen muesste?

This time we got lucky and were able to go on the Zip Line experience….. Our little group of 25 people entered a bus which brought us, after a 30 minute drive, directly into the rainforest. First we had to step into a cableway to get high up the mountain where some tourguides hepled us into our harnesses. On the way up it hit me – I am, as you might know, a bit afraid of heights. Awww….. The walk to the first platform was a bit tricky due to the constant (slight) rainfall – the path through the rainforest was very slippery and an adventure itself. But the green, the birds twittering and the wonderful flowers – it all made it worth it. The scariest moment was of course the one when I finally had to just trust the equipment to carry my body weight that high above the ground to the next platform. Watch the video and you see how I felt.

Gott sei Dank blieb uns das Glueck diesmal treu und wir konnten uns in das Abenteuer Zip Lining stuerzen….. Wir waren ungefaehr 25 Leute, die mit einem kleinen Bus nach einer 30 minuetigen Fahrt direkt in den Regenwald gebracht wurden. Zuerst mussten wir mit einer Seilbahn hoch in den Regenwald fahren. Da wurde mir erst wieder richtig bewusst, das ich doch eigentlich unter (einer leichteren Form von) Hoehenangst leide. Oben angekommen halfen uns die Tourguides in die Sicherheitsgurte und gaben uns allen einen Helm. Danach mussten wir noch eine Weile bis zur ersten Zip Line Plattform laufen. Durch den andauernden Regen (mittlerweile war es in Nieselregel uebergegangen, den man durch die Baeume kaum spuerte) war der Weg sehr sehr rutschig und schon ein Abenteuer fuer sich. Aber das Gruen, das Gezwitscher der Voegel und die wunderschoenen Blumen – all das alleine machte den Ausflug schon lohnenswert. Fuer mich war der erste Moment, an dem ich mich vollkommen darauf verlassen musste, das das Sicherheitsgeschirr mein Gewicht an den duennen Seilen hoch ueber dem gruenen Blaetterwald halten wird, der schwierigste / beaengstigstenste Moment. Seht Euch das Video an und ihr werdet sehen (hoeren), wie ich mich in diesem Moment gefuehlt habe.

Let me tell you this: it was freaking amazing and I would do it again in a heart beat. We had a trip of eight zip lines ahead of us and after the second one I was able to look around and just enjoy the nature around (underneath) me. Feeling the adrenalin running through my veins gave me an unbelievable rush – it was incredible.

Last Euch sagen – es war so unglaublich toll und eigentlich unbeschreiblich. Ich wuerde es ohne zu zoegern sofort wieder machen. Wir hatten 8 Zip Lines zu “bewaeltigen” und bereits nach der zweiten fuehlte ich mich so sicher, das ich mich umschauen konnte und wirklich die Natur genoss. Es war atemberaubend und gleichzeitig fuehlte ich mich wie in einem Rausch durch das Adrenalin, das durch meinen Koerper schoss.

It was about 5:30 pm when we arrived back at the ship. After a quick shower and a short piek of the videos and pictures we took today, we started the evening with a good dinner and a few drinks. Todays special drink was a Pina Colada.

Gegen 17:30 Uhr waren wir wieder zurueck auf unserem Schiff, der Westerdam. Nach einer schnellen Dusche und einem kurzen Blick auf die Videos und Fotos, die wir am heutigen Tag aufgenommen hatten, ging es zum Abendessen und ein paar Drinks. Das Getraenk des Tages war heute eine Pina Colada.

Grand Turk / Turks and Caicos

Grand Turks Monday, this was the day we had been very excited for due to a snorkeling excursion we had already booked way in advance. Not only were we supposed to see why Grand Turk is considered one of the world‘s top snorkeling / diving destinations. We also were supposed to snorkel over The Wall. The top of The Wall starts at an average of 18 to 35 feet and than drops to over 7000 feet instantly. It’s supposed to be an insane feeling to snorkel / dive over the wall for the very first time.

Montag war der Tag, auf den wir uns am meisten gefreut hatten. Bereits von zu Hause aus hatten wir eine Schnorcheltour gebucht. Wir sollten dabei mit eigenen Augen sehen, warum Grand Turk als eines der besten Schnorchel- und Tauchgebiete der Welt bezeichnet wird. Wir sollten zudem an bzw. ueber der Wand schnorcheln. Die Durchschnittstiefe faellt hier abrupt von 9 meter auf ueber 2 kilometer. Es soll ein ganz irres Gefuehl sein, das erste mal darueber zu schnorcheln / tauchen.

Unfortunately the weather didn‘t play along and all water excursions got canceled due to high winds. What a dissapointment! Even though it was very clowdy it was still pretty warm so therefore we went on one of the beautiful white sand beaches and enjoyed the turquoise blue water on our own.

Leider hat das Wetter nicht mitgespielt und alle Wasserausfluege wurde aufgrund des heftigen Windes abgesagt. Was fuer eine Enttaeuschung! Und obwohl es sehr bewoelkt war, war es super warm und deshalb gingen wir an einen der schoenen weissen Sandstraende und genossen das tuerkisblaue Wasser eben auf diese Weise.

Later that day we got back to the ship and enjoyed another sail-away drink, watching Grand Turk getting smaller and smaller while we went our way to the next island on that trip.

Spaeter ging es dann zurueck zum Schiff, wo wir das Auslaufen mit einem neuen Cocktail beobachteten und ein wenig wehmuetig zusahen, wie Grand Turk am Horizont kleiner und kleiner wurde.

 

Seetag

Sunday was one of the two days we spend on sea. But don‘t think it was booring in anyway. I had signed up for a cycling class but due to some confusions (we were supposed to set the clock one our back but the capitan dicided to give us one more day on summer time, without prior information….. WTH?) I didn‘t show up on time. However, I had still a great workout and didn‘t feel too guilty afterwards enjoying all the good dishes they offered on board.

Sonntag war einer der zwei Seetage, die wir waehrend unserer Reise hatten. Aber glaubt ja nicht, das uns langweilig wurde. Ich hatte mich urspruenglich fuer eine Spinning Class angemeldet, aber die Goetter waren gegen mich. In der Nacht von Samstag auf Sonntag stellte ganz Amerika eigentlich seine Uhren zurueck, aber unser Kapitaen entschied, uns noch einen Tag in Sommerzeit zu schenken. Leider hat er uns darueber aber erst viel spaeter unterrichtet. Nun ja, auch wenn ich so nicht zur rechten Zeit zu der Spinning Class erschien genoss ich ein gutes Training an all den Maschinen, die mir sonst nicht zur Verfuegung stehen.

It was a formal night that day so hubby and I got all dressed up, had some pictures taken by the ship photographer and enjoyed a show in the theatre. Of course we also tried the signature drink of the day, a blue margarita.

Fuer den Abend war Abendgarderobe erbeten und hubby und ich liessen uns vom Bordfotografen gleich mal ins rechte Bild ruecken. Danach ging es ins Theater. Natuerlich mussten wir auch noch das Getraenk des Tages, eine Blue Margarita testen.

Let’s go

We left Deerfield Beach on Saturday morning around 11:00 am and went back to the airport to return the Mini Cooper. A cab took us to the nearby port where we were able to enter the Westerdam after just a short security check. We had been on a cruise with HollandAmerica before and they are no disapointment.

Am Samstagmorgen verliessen wir Deerfield Beach gegen 11:00 Uhr Richtung Flughafen. Wir gaben den Mini wieder ab und liessen uns von einem Taxi das kurze Stueck zum Hafen bringen. Nach einem kurzen Sicherheitscheck konnten wir dann auch schon gleich auf der Westerdam einchecken. Wir hatten ja bereits eine Kreuzfahrt mit Holland America hinter uns und auch diesmal haben sie uns nicht enttaeuscht.

After eating some lunch, unpacking our bags and discovering the ship we had a rum punch as our sail-away drink while watching the ship leaving the harbor of Fort Lauderdale.

Nachdem wir eine Kleinigkeit gegessen und unsere Koffer ausgepackt hatten erkundeten wir das Schiff. Mit dem ersten Rum Punch in der Hand standen wir an der Reling und sahen zu, wie wir den Hafen von Fort Lauderdale verliessen.

The rest of the day we enjoyed all the amenities the ship had to offer.

Den Rest des Tages genossen wir einfach nur all die Annehmlichkeiten, die das Schiff zu bieten hatte.

Deerfield Beach / Fort Lauderdale

We decided this years vacation should be a Carribean Cruise. Due to some planing issues and circumstances we had to go on an „early“ cruise. Early in the meaning of the hurrican seasson just ended and we had to keep in mind that we might had to face some rocky days on sea….

Dieses Jahr sollte unser Urlaub eine Karibik Kreuzfahrt sein. Leider gab es ein paar Termine / Planungsschwierigkeiten und wir „mussten“ uns fuer eine „fruehe“ Karibik Kreuzfahrt entscheiden. Mit „frueh“ meine ich, gleich nachdem die Hurrican Saison offiziel endete. Dadurch mussten wir natuerlich damit rechnen, das wir vielleicht den ein oder anderen stuermischen, nicht so schoenen Tag, erwischen koennten.

Prior to the cruise we wanted to spend some relaxing days in Fort Lauderdale. After leaving on Wednesday morning at 10:00 am from Los Angeles International Airport we landed in Fort Lauderdale after a five hour flight. Due to the time difference, Florida is 3 hours ahead of California, it was alread after 6 pm when we got to the car rental station where picked up a Mini Cooper convertible. We had to open the roof to load our bags onto the back seats…. 🙂 But it was all worth it – what a fun little car.

Vor Kreuzfahrtbeginn wollten wir gern noch ein paar Tage in Fort Lauderdale zum faulenzen und relaxen einschieben. Wir verliessen am Mittwoch morgen gegen 10:00 Uhr den Los Angeles International Airport, und nach einem fuenfstuendigen erreignislosen Flug landeten wir in Fort Lauderdale. Durch die Zeitverschiebung, Florida ist drei Stunden vor California, war es bereits kurz nach 18:00 Uhr als wir unseren Mietwagen, ein Mini Cooper Cabrio, abholten. Wir mussten das Dach oeffnen, um unsere grossen Koffer auf die Ruecksitzbank zu hieven….. 😉 Es hat sich aber gelohnt – was fuer ein lustiges kleines Auto.

It took us about 30 minutes to get to our hotel in Deerfield Beach. We found quite a few restaurants and bars in that area around the hotel so therefore it was easy to get some dinner and a vacation-start drink.

Wir brauchten ungefaehr 30 Minuten, um zu unserem Hotel in Deerfield Beach zu kommen. In direkter Umgebung zum Hotel waren einige Restraurants und Bars und von daher war es nicht sehr schwer, etwas zu Essen und ein (Urlaubsbeginn-)Getraenk zu finden.

When opening the curtains next morning we finally got to see the view – yeah the hotel was right on the beach and we had an amazing ocean view. The next two days were filled with sun bathing, swimming in the warm Atlantic and driving around in the Mini.

Als wir am naechsten Morgen die Vorhaenge in unserem Hotelzimmer oeffneten sahen wir auch endlich den phantastischen Ausblick, der uns versprochen wurde. Das Hotel liegt direkt am Strand und wir hatten einen supertollen Blick. Die naechsten zwei Tage waren gefuellt mit Sonnen, Schwimmen im super warmen Atlantischen Ozean und kleineren Spritztouren im Mini.