09/19/2012 – Skagway

At 7 am the Norwegian Jewel arrived in Skagway but at that time H. and I were still asleep. Our plan for that day was to discover the city on our own. While we watched all the other passangers, who had booked some tours, leaving the ship to get on their rides on time, we had a nice breakfast. The sun was out and the landscape scenerie was breathtaking. Downtown Skagway is manly touristic with a lot of shops, especially jewelry stores, but there are also still a lot of things from the old days. We enjoyed the museum and with a $ 2.00 entrance fee it wasn‘t really expensive. 

Later on our way back a wind came up and it felt even more freezing. I was pretty shoked that we still had above 50 degrees. I can not believe that I am such a chicken. The „old days“ back in Germany were sometimes way colder and I wouldn‘t have used my gloves or ear bugs while the temparture was still above 30 degrees…… Guess I‘m getting older and used to the warm 😉 

Um 7:00 Uhr morgens, waehrend Hubby und ich noch schliefen, legte die Norwegian Jewel in Skagway an. Unser Plan fuer den Tag sah vor, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Waehrend des Fruehstuecks konnten wir all die Passagiere beobachten, die einen Ausflug gebucht hatten und somit rechtzeitig ihre Transportmoeglichkeiten ergattern mussten. Direkt vor unseren Fenstern hoben auch die Hubschrauber ab, die Besucher auf die Gletscher flogen. Die Sonne schien und die Landschaft war einfach atemberaubend. Skagway ist natuerlich sehr touristisch, hat aber auch sehr viele Dinge aus alten Zeiten zu bieten. Wir fanden z. B. das Museum klasse und der Eintrittspreis war mit $ 2.00 auch nicht sehr teuer.

Auf unserem Weg zurueck zum Schiff hatte der Wind dann aufgefrischt und es war recht kuehl. Ich war allerdings doch ein wenig geschockt, als wir feststellten, dass wir noch immer 12 Grad hatten. Was bin ich doch schon verweichlicht. „Damals“ in Deutschland waren die Temperaturen so manchesmal kaelter und da haette ich weder Handschuhe noch Ohrenschuetzer benutzt, es sei denn wir waeren nahe an der Null-Grad-Grenze gewesen……. Scheint, als wenn ich doch schon ein wenig aelter geworden bin und mich sehr an die Waerme gewoehnt habe 😉

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On the Norwegian Jewel

09/18/2012 – Juneau

On Tuesday morning we left Ketchikan. On our way to Juneau we where supposed to go through the senic route over Glacier Bay. Unfortunately it was so foggy that even the Captain couldn‘t see a thing and decided to skip Glacier Bay for our all safety.  Super sad – ’cause that was something we wanted to see badly. 

After we arrived in Juneau the fog went away for most parts. And lucky us it didn‘t rain the whole day even though Juneau has approximately 275 days of rain a year. H. and I had booked an excursion which included a 3,5 hour whale watching tour as well as an hour stop at the Mendenhall Glacier. The first thing we saw, still on board of the cruise ship, were a couple of bald eagle. Lucky us, during the whale watching tour we got to see five Orcas and some Humpback whales as well. What an awesome, amazing trip! It‘s just unbelievable to see these creatures in their nature environment.  

And to end a great experience we stoped at the Mendenhall Glacier and were even able to walk up to the huge waterfall that is right next to the glacier. Such a great place to enjoy!

I have to admit that I was super happy that I brought gloves, earmuffs, boots and a warm jacket. It took a hot soup and a hot shower to get my body temparture back to normal 🙂

Am Dienstagmorgen verliessen wir Ketchikan und machten uns auf nach Juneau. Auf dem Weg dorthin sollten wir eigentlich ueber Glacier Bay fahren, einer tollen Strecke auf der man die Gletscher direkt von Board sehen kann, doch leider war es so neblig, das der Kapitaen aus Sicherheitsgruenden dies kurzfristig absagte. Das war super schade, denn darauf hatten wir uns sehr gefreut.

Kurz nachdem wir in Juneau angelegt hatten, loeste sich der Nebel langsam auf. Und wir hatten zudem das Glueck, das es den ganzen Tag nicht regnete, obwohl Juneau an die 275 Regentage im Jahr hat. H. und ich hatten einen Ausflug gebucht, der uns auf eine 3,5  stuendige Wal- und eine etwa einstuendigen Gletschererkundungstour fuehren sollte. Noch vom Schiff aus sahen wir einige Weisskopfseeadler, das Amerikanische Wappentier. Wir hatten eine Menge Glueck und bekamen fuenf Orcas sowie einige Buckelwale waehrend der Whale Watching tour zu sehen. Es war unglaublich beeindruckend diese tollen Tiere in ihrem natuerlichen Lebensraum zu sehen! Einfach einmalig!

Und um dieses tolle Erlebnis noch abzurunden ging es zum Mendenhall Gletscher, wo wir noch die Moeglichkeit hatten, bis zum riesigen Wasserfall, der direkt neben dem Gletscher ist, zu gehen! Die Natur dort oben in Alaska ist wirklich atemberaubend!

Ich muss auch zugeben, dass ich sehr, sehr froh war, Handschuhe, Ohrenschuetzer, Stiefel und eine warme Jacke dabeigehabt zu haben. Eine heisse Suppe und eine heisse Dusche haben mir am Ende des Tages geholfen, meine normale Koerpertemperatur zurueckzuerhalten.

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09/17/2012 – Ketchikan

Start of our Vacation 2012

I left work early on Friday morning ’cause I was suffering a cold and I thought it might be better to try to get some rest before leaving California for our vacation the next day. 

Early Saturday morning we flew from LAX to Seattle International Airport where a bus picked us up to bring us to the Norwegian Jewel, the ship we would spend the next seven days on.  Have you ever traveled via plane when fighting a cold? O.M.G. – I was in so much pain while the plane was on it‘s final approach of Seattle. It took my ears more than eight hours to get back to normal.

Around 3:00 pm we finally had checked in and were on board. We went straight to the lunch buffet and enjoyed all the varieties that we found there. Right on time for the departure we went outside with the „Sail away“ drink.  

The rest of the day we spent unpacking and exploring the ship as well as enjoying a show.

Almost every day we tried to sleep in – even though we woke up on our normal schedule we stayed in bed at least for another hour. We spend day two on sea so we had time to just relaxe. I had signed up for a couple of spinning and pilates classes and the first one was on Sunday at 4 pm. Unfortunately I was still pretty sick and had some difficutlies to keep up with my class mates. But at least I didn‘t give up 😉

Monday was our first day in Alaska. We stopped in Ketchikan and H. I decided to do our own thing instead of going on a super expensive excursion. 

BTW – we were pretty lucky because the weather the whole time was in the low to high fifties and it never rained! 

Am Freitag habe ich meinen Arbeitsplatz frueher verlassen, da ich mir eine ziemlich starke Erkaeltung eingefangen hatte und ich mir dachte, es waere besser, so kurz vor Reise antritt noch ein wenig auszuruhen.

Am fruehen Samstagmorgen flogen wir dann vom Los Angeles nach Seattle, wo wir dann mit einem Bus zu unserem Kreuzfahrtschiff, der „Norwegian Jewel“ gebracht wurden. Seit Ihr schon mal mit einer heftigen Erkaeltung geflogen? Himmel, Arsch & Zwirn – ich habe so gelitten, als der Flieger in den Landeanflug auf Seattle ging. Es hat ueber 8 Stunden gedauert, bis meine Ohren wieder normal gearbeitet haben. Aua!!!

So gegen 15:00 Uhr waren wir endlich eingescheckt und konnten das Schiff betreten. Es ging direkt zum Lunchbuffet welches eine grosse Auswahl bot. Genau zum richtigen Zeitpunkt fanden wir uns dann auf dem obersten Deck und konnten das Auslaufen mit einem entsprechenden Getraenk geniessen.

Den Rest des Tages verbrachten wir mir auspacken und das Schiff erkundigen.

Jeden Tag haben wir versucht, auszuschlafen – auch wenn wir zu unser normalen Zeit aufwachten, sind wir noch mindestens eine Stunde im Bett liegen geblieben. Den zweiten Tag verbrachten wir komplett auf See und somit hatten wir eine Menge Zeit zum entspannen. Ich hatte mich gleich beim Einchecken fuer einige Spinning und Pilates Stunden eingetragen und die ersten Spinning Class fand dann am Sonntagnachmittag statt. Leider litt ich noch immer sehr unter meiner Erkaeltung und konnte deshalb nicht voll mithalten, aber ich habe wenigstens nicht aufgegeben 🙂

Montag war dann der erste Tag, den wir in Alaska an Land verbringen konnten. Wir hielten in Ketchikan und H. und ich entschlossen uns, die Gegend auf eigene Faust zu erkunden anstatt einen der teuren Ausfluege zu buchen.

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Uebrigens hatten wir prima Wetter. Natuerlich war es mit 10-15 Grad recht kalt fuer uns, und der Fahrtwind frischte das ganze nochmal ein wenig auf. Aber wir hatten trockenes Wetter und wie gesagt, zehn bis fuenfzehn Grad, was auch ganz anders haette kommen koennen!

Almost 100 degrees and we are packing our bags with sweaters and fleece jackets. I can’t believe that we are going to be off to Alaska tomorrow. I am pretty excited now and I hope we’ll have a great week on the “Norwegian Jewel”. The road trip afterwards back to the OC will be a lot fun as well – so a lot to look forward too. Unfortunately I am dealing with a cold right now and I so hope that it will not impact the trip in any way. 

I am sure you are going to see quite some pics here from that trip – so stay tuned 😉 

36 Grad und wir packen gerade unsere Koffer mit Pullovern und dicken Fleece Jacken. Ich kann gar nicht glauben, dass es morgen Richtung Alaska geht. Ich fange nun an, mich auf die Reise zu freuen und ich bin ueberzeugt, wir werden eine tolle Woche auf der “Norwegian Jewel” haben. Und die Autotour hinterher, zurueck nach Orange County, wird sicherlich auch noch mal ganz besonders – somit haben wir einiges, worauf wir uns freuen koennen. Leider hab ich seit gestern eine fiese Erkaeltung und ich kann nur hoffen, das diese keine negativen Auswirkungen auf die Reise haben wird.

Ich bin sicher, Ihr werdet hier demnaechst einige Bilder zu sehen bekommen – also bleibt dran 😉

P.S. The dogs are back in Doggie Camp. If you want to check on them you can do so by clicking on the following link: http://www.campilene.com/index.cfm/fuseaction/Pages.Page/id/1150 

Unfortunately you’ll have to copy and paste the link to your search bar…. sorry about that!

P.S: Die Hunde sind wieder im Hunde-Camp. Wenn Ihr mal nach Ihnen schauen wollt, clickt einfach auf den folgenden Link: http://www.campilene.com/index.cfm/fuseaction/Pages.Page/id/1150

Leider muesst Ihr den Link kopieren und in die Suchleiste kopieren…. ‘tschuldigung!

Lemon Law

March 2011 we decided to lease two identical vehicles that we liked and though will fit our needs. The one I am driving mostly is not having an issue at all since I got it. The other one, the one my husband needs for his business, started to give us trouble after just a few thousand miles. Well, to make a long story short – over the period of a year the car dealer had to change quite a few parts of the cars breaking system very frequently. Lucky us the car came with free maintenance 😉 But still – the breaking system is a very, very important part of a car and if it’s not working properly you and all the other traffic users are in constantly danger.

H. found out about the Lemon Laws which are American state laws that provides remedy for purchasers of cars in order to compensate for cars that repeatedly fail to meet standards of quality and performance.

It took a couple of month and a few more incidences before the car headquarter/factory finally agreed to take the car back. And because we complained about the car pretty much right from the beginning we got most of our money back.

After a lot of research in the internet H. bought a new car yesterday. This time we decided to go with a German car company and I hope this time we are not going to deal in lemons.

Im Maerz 2011 hatten wir uns entschlossen, zwei Autos der selben Marke zu leasen. Der Wagen, den ich ueberwiegend fahre, hat noch nie irgendwelche Mucken gemacht und ich bin sehr zufrieden mit ihm. Das Auto, das H. faehrt, fing allerdings schon nach wenigen tausend Kilometern an, Aerger zu machen. Um es kurz zu machen – ueber einen Zeitraum von einem Jahr musste die Werkstatt immer wieder etliche Teile der Bremsanlage am Wagen austauschen. Zum Glueck fiel das immer unter die Garantie. Und trotzdem – die Bremsanlage ist eines der wichtigsten Dinge am Auto und wenn die nicht richtig funktioniert, ist man nicht nur selber, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmer, staendig in Gefahr.

H. las dann vom Lemon Law (Zitronen Gesetzt) welches Autokaeufern zu einer Entschaedigung verhelfen soll, deren Autos wiederholt nicht die erwartete und versprochene Qualitaet und Leistung erfuellt.

Es dauerte zwar einige Monate und noch ein paar  mehr Bremsreklamationen aber letztendlich hat der Autohersteller entschieden, den Wagen zurueckzunehmen. Und da wir bereits kurz nach Erhalt des Autos die Maengel reklamiert hatten, haben wir fast unser ganzes Geld zurueckbekommen.

Nachdem H. eine Menge im Internet recherchiert hat, haben wir gestern nun ein neues Auto gekauft. Wir haben uns bei dem neuen Wagen fuer einen deutschen Autohersteller entschieden und hoffen, dass wir diesmal kein “Montagsauto” erwischt haben.